Fachplaner Reiner Sanders unterstützt Betreiber und Bauherren bei der Erstellung oder Überarbeitung von Brandmelde- und Alarmierungskonzepten (BMAK). Grundlage für Planung, Errichtung und Instandhaltung.
Brandmelde- und Alarmierungskonzepte dienen der Sicherheit und beinhalten alle Anforderungen an die Brandmeldeanlage. Das BMAK darf nicht mit dem Brandschutzkonzept verwechselt werden. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass im Brandschutzkonzept die objektspezifische Gesamtheit aller erforderlichen Brandschutzmaßnahmen aufgelistet sind, um die vorhandenen Risiken zu beherrschen und die relevanten bzw. definierten Schutzziele zu erreichen. Schreibt sinngemäß der VdS in seiner Broschüre zu dem Thema.
Was beide wiederum verbindet: Grundsätzlich steht der Bauherr bzw. der Betreiber des Gebäudes in der Pflicht, ein Brandmelde- und Alarmierungskonzept zu erstellen und vorzulegen. BMA-Expert und Fachplaner Reiner Sanders bietet mit der BMA.EXPERT RBS GmbH Betreibern und Bauherren nun einen besonderen Service: Er erstellt bzw. überarbeitet die geforderten Brandmelde- und Alarmierungskonzepte (BMAK) in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen. „Darauf habe ich mich mit meinem Team spezialisiert, da es das zentrale Dokument für die Planung, Errichtung und den späteren Betrieb der Anlage (BMA) ist.“
Zentrale Rolle des BMAK: Kosten reduzieren und Täuschungsalarme vermeiden
„Jedes Jahr werden in Deutschland Sachwerte in Millionenhöhe vernichtet und im schlimmsten Fall kommen sogar Menschen bei Bränden ums Leben “, sagt Reiner Sanders. Dies ließe sich zuverlässig durch Brandschutzmaßnahmen verhindern, weshalb die Zahl der Brandmeldeanlagen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Doch mit dieser Zunahme der BMAs geht ein Problem einher: „Auch die Zahl der Täuschungsalarme ist in den letzten Jahren gestiegen, worunter vor allem die Einsatzkräfte leiden“, erklärt Reiner Sanders, der selbst seit vielen Jahren im Feuerwehrwesen aktiv ist. „Ein Brandmelde- und Alarmierungskonzept kann durch konkrete Angaben helfen, die Zahl der Täuschungsalarme im Betrieb mindestens zu reduzieren, im Idealfall sogar von vornherein zu vermeiden.“ Ein weiterer Vorteil ist: Die Kosten bei der Planung und Installation können gesenkt werden. „Auch bei der späteren Abnahme und Sachverständigenprüfung hilft das BMAK Verzögerungen zu vermeiden, indem es Unklarheiten von Vorneherein ausschließt“, berichtet BMA-Expert Reiner Sanders aus eigener Erfahrung.
Was kostet ein Brandmelde- und Alarmierungskonzept?
Der Preis für die Erstellung oder Überarbeitung eines Brandmelde- und Alarmierungskonzeptes (BMAK) hängt immer vom Aufwand ab und wird vor dem Projektbeginn verbindlich kalkuliert. „Was ich jedoch sagen kann: Für alle meine Kundinnen und Kunden hat sich die Investition gelohnt und in vielen Fällen konnte ich sogar Einsparungen erzielen“, berichtet Sanders. „Ich freue mich auf Anfragen und schätze die vermeintlich einfachen genauso wie kniffligen Aufgaben.“ Neben Bauherren und Betreibern zählen auch Facherrichter zu seinem Kundenkreis.
Normativ ist das BMAK in der DIN 14675-1 „Brandmeldeanlagen Teil 1: Aufbau und Betrieb“ beschrieben. Der DIN-Arbeitsausschuss NA 031-02-06 AA des DIN-Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat eine einheitliche Vorlage für ein Brandmelde- und Alarmierungskonzept (BMAK) erarbeitet. Es steht kostenlos als Download zur Verfügung. „Diese Vorlage hilft sicherlich bei der Vorbereitung, jedoch erfordert das Ausfüllen Erfahrung und Fachkenntnis, vor allem, weil man auch die eigene Alarmorganisation berücksichtigen muss“, weiß Reiner Sanders. „Dabei unterstützen wir gerne mit unserem langjährigen Erfahrungsschatz aus der Praxis.“



